Apfel

Apfel-Jonagold

Saison

Äpfel haben in Deutschland von August bis Oktober Saison.

Was sind Äpfel?

Äpfel gehören zum Kernobst, da sie ja Kerne haben. Es gibt ca. 55 Apfelsorten.

Ihre Geschichte

Er kommt ursprünglich aus Zentral- und Westasien. Schon um 10.000 v. Chr. wuchsen Äpfel auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan. Der Ursprungsapfel ist der asiatische Holzapfel, der eher klein und holzig war, viele Kerne hatte und sehr sauer schmeckte. In der Antike gelangte er dann über die Handelsstraßen zu den Griechen und Römern, die ihn kultivierten. Mit den Feldzügen der Römer gelangte er um 100 v. Chr. von Italien nach Nordeuropa. Seit dem ersten Jahrhundert v. Chr. wird  der Apfel auch im Rheintal kultiviert. Bis in die Neuzeit waren Äpfel jedoch ein Luxusprodukt.

Quelle: planet-wissen.de

Wo werden sie angebaut?

Äpfel wachsen vor allem in Europa, Asien und Nordamerika. China ist mit 44,448,575 Tonnen Produktion der weltweit größte Apfelproduzent der Welt. Deutschland ist, mit 1,032,913 Tonnen jährlich der 14. größte Produzent weltweit.

Quelle: wowiewarum.de

Was können sie?

Ein Großteil der Vitamine und Polyphenole sitzt direkt unter der Schale. Deshalb sollte man Äpfel am besten ungeschält essen – sie vorher aber gründlich waschen.

Äpfel enthalten Kalium, das für die Muskeln wichtig ist und was den pH-Wert und den Blutdruck reguliert.

Sie enthalten außerdem Kalzium, das für die Knochen und Zähne wichtig ist. 

Äpfel enthalten Vitamin B1, das für das Gehirn und den Herzmuskel wichtig ist.

Sie enthalten auch Vitamin B6, das für die Blutbildung wichtig ist.

Äpfel enthalten Vitamin E, das entzündungshemmend wirkt und Arteriosklerose vorbeugen kann.

Sie enthalten Polyphenole, die das Risiko senken können an Demenz zu erkranken.

Quelle: EAT SMARTER

Leckere Gerichte mit Äpfeln

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