Apollo 13

„Houston – wir haben ein Problem.“ Jim Lovell in Apollo 13

Full Moon Luc Viatour

  • Erscheinungsjahr: 1995
  • Genre: Drama
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Ron Howard
  • Drehbuch: William Broyles Jr., Al Reinert, James A. Lovell und Jeffrey Kluger
  • Musik: James Horner
  • Besetzung u. a.:  Tom Hanks, Bill Paxton, Kevin Bacon, Gary Sinise, Ed Harris, Xander Berkeley

Trailer:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=e3ZtOS4MCkk
Quelle: YouTube Kanal von Universal Pictures

Worum geht’s:

Der Film begleitet die Astronauten Jim Lovell (Tom Hanks), Jack Swigert (Kevin Bacon) und Fred Haise (Bill Paxton) auf der Apollo 13, der fünften bemannten Mondmission der NASA. Mitten während der Mission wird das Raumschiff durch eine Explosion beschädigt und zerstört dabei einen großen Teil der Sauerstoff- sowie der Stromversorgung. Die Bodencrew der NASA muss nun eine improvisierte Lösung finden, die drei Astronauten sicher zur Erde zurückzubringen…

Basiert auf:

Der Mondmission Apollo 13 im Jahr 1970 und außerdem eine Adaption des Buches “Lost Moon: The Perilous Voyage of Apollo 13“ aus dem Jahr 1994 von den Astronauten Jim Lovell und Jeffrey Kluger.

Interessantes zur Besetzung:

Neben Tom Hanks war auch John Travolta im Gespräch für die Rolle des Jim Lovell.[1]

Neben Kevin Bacon war auch Val Kilmer im Gespräch für die Rolle des Jack Swigert.[2]

Neben Bill Paxton waren auch John Cusack, Michael Keaton und Charlie Sheen im Gespräch für die Rolle des Fred Haise.[3]

Der echte Jim Lovell hat einen Cameoauftritt als Kapitän des Schiffes der die Astronauten in Empfang nimmt.

Erfolge:

„Apollo 13“ hat zwei Oscars® gewonnen:[4]

  • Bester Schnitt
  • Bester Ton

Interessante Hintergrundinfos:

Als Vorbereitung auf den Film haben die Schauspieler Tom Hanks, Bill Paxton, Kevin Bacon und Gary Sinise am U.S. Space and Rocket Center Space Camp Programmteilgenommen und dort im Smulator gearbeitet.[5]

Die Szenen, die in der Schwerelosigkeit spielen, wurden während sogenannter Parabelflüge gedreht – insgesamt 612 dieser Flüge. Die Mägen von Bill Paxton, Tom Hanks und  Kevin Bacon machten den Spaß auch gut mit – die Kameramänner hatten da jedoch oft nicht so ein Glück. Nicht umsonst trägt das NASA-Flugzeug mit dem solche Flüge absolviert werden den Spitznamen „Vomit Comet (Kotz Komet)“.[6]

Ron Howard bezeichnete seine Stars während der Dreharbeiten gerne als „actronauts“.[7]

Der Film ist Ron Howards  Lieblingsfilm seiner eigenen Filme.[8]

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

Der Film zeichnet sich besonders durch seine Authentizität aus; gibt er doch die Vorgänge der Apollo 13 Mission relativ realitätsnah wieder. Allerdings weicht der Film aus dramaturgischen Gründen schon auch etwas von den realen Vorkommnissen ab: es werden Konflikte innerhalb der Crew gezeigt, die es eigentlich nicht gab und die Ereignisse am Boden werden stark vereinfacht und konzentrieren sich auf wenige Protagonisten. Es dürfte aber einleuchten, dass bei solch einer Mission natürlich in der Realität viel mehr Menschen beteiligt sind. Auch die zeitlichen Abläufe stimmen nicht unbedingt mit denen in der Realität überein. Was aber ehrlich gesagt bei keinem Film der Fall ist. Die Realität ist oft eben viel langatmiger als Filme, die viel geraffter erzählt werden.


[1] https://www.imdb.com/title/tt0112384/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[2] Vgl. Ebd.

[3] Vgl. Ebd.

[4] https://www.oscars.org/oscars/ceremonies/1996

[5] https://www.imdb.com/title/tt0112384/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[6] Vgl. Ebd.

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Ebd.

James Bond – 007 jagt Dr. No

„Mein Name ist Bond, James Bond.“ das erste Mal ausgesprochen in James Bond – 007 jagt Dr. No

James Bond - 007 jagt Dr. No einer meiner Lieblingsfilme
  • Erscheinungsjahr: 1962
  • Genre: Kriminalfilm/Spionagefilm
  • Produktionsland: GB
  • Regie: Terence Young
  • Drehbuch: Richard Maibaum, Johanna Harwood und  Berkely Mather
  • Musik: Monty Norman
  • Besetzung u. a.: Sir Sean Connery, Ursula Andress, Joseph Wiseman, Bernard Lee, Jack Lord, Lois Maxwell, Peter Burton

Trailer:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Wcv8-HoCroU
Quelle: YouTube Kanal von 007Trailers

Worum geht’s:

„James Bond – 007 jagt Dr. No“ ist der erste Teil der James-Bond-Filmreihe.

James Bond (Sir Sean Connery) wird nach Jamaika geschickt, um das Verschwinden eines britischen Agenten zu untersuchen. Dabei gelangt er in die Untergrundbasis von Dr. Julius No (Joseph Wiseman), der versucht mit Energiewellen US-amerikanische Raketen vom Kurs abzulenken.

Basiert auf:

Dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming.

Interessantes zur Besetzung:

Sean Connery gelang mit der Rolle des James Bond der internationale Durchbruch.

Interessante Hintergrundinfos:

Der Film wurde in England und Jamaika gedreht.

Was erzählt uns der Film über seine Entstehungszeit:

Dass James Bond damals sehr beliebt war und die Filme mit Sir Sean Connery wohl den Grundstein für den jahrelangen Erfolg der Bond-Filmreihe gelegt haben.

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

Weil „James Bond – 007 jagt Dr. No“ die Bond-Filmreihe startete und viele typische Bondfilmelemente etablierte wie z. B. das James Bond Theme sowie der Pistolenlauf zu Beginn der Bondfilme, das Bond-Girl, exotische Handlungsorte, die Verwendung von besonderen Gadgets sowie Fahrzeugen und ein größenwahnsinninger Antagonist mit seinen Handlangern.

Lion – Der lange Weg nach Hause

„Ich muss wieder nach Hause finden.“ Saroo Brierley

Warum man „Lion“ gesehen haben sollte:

„Lion“ ist eine berührende wahre Geschichte eines jungen adoptierten Mannes, der in Tasmanien lebt und nach seinen Wurzeln in Indien sucht.

Die Darsteller sind alle toll besetzt und besonders Dev Patel überzeugt in der Rolle von Saroo der sich als junger Erwachsener mit seinen Kindheitserinnerungen auseinandersetzt.

Mich rührt dieser Film jedes Mal aufs Neue zu Tränen.

  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Genre: Biopic/Drama
  • Produktionsland: USA, Australien, GB
  • Regie: Garth Davis
  • Drehbuch: Luke Davies
  • Musik: Volker Bertelmann und Dustin O’Halloran
  • Besetzung u. a.:  Dev Patel, Nicole Kidman, David Wenham, Rooney Mara

Trailer:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=9DbLKvpjFQk
Quelle: YouTube Kanal von Zero Media

Worum geht’s:

Der fünfjährige Saroo, der in einem kleinen Dorf in Indien lebt, landet durch ein Versehen in der Millionenmetropole Kalkutta. Da er nur Hindi spricht, die anderen Menschen in Kalkutta aber bengalisch, er seinen Nachnamen nicht kennt und außerdem seinen Wohnort falsch ausspricht, findet er nicht mehr nach Hause zurück. Er lebt zunächst auf der Straße und wird dann in ein Waisenhaus gebracht und schließlich von einem australischen Paar (Nicole Kidman und David Wenham) adoptiert. Saroo wird in Tasmanien groß. Im Alter von 25 Jahren fängt er an sich mit seiner Herkunft zu beschäftigen…

Basiert auf:

Dem Roman Lion: Der lange Weg nach Hause von Saroo Brierley aus dem Jahr 2014, in dem der Autor seine eigene Lebensgeschichte niederschrieb.

Interessantes zur Besetzung:

Die echte Sue Brierley (Saroos Adoptivmutter) hat selbst Nicole Kidman führ ihre Rolle ausgesucht. Beide Frauen fanden sofort eine Verbindung, da sie beide sowohl leibliche als auch Adoptivkinder haben.[1]

Interessante Hintergrundinfos:

Der ursprüngliche Name von Saroo, Sheru bedeutet Lion, weswegen auch der Film so heißt.[2]

Gleichzeitig mit dem Erscheinen des Films wurde die Organisation #LionHeart gegründet, die mit finanzieller Hilfe die Straßenkinder in Indien unterstützt.[3]

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

In Indien gehen weiterhin jedes Jahr 80.000 Kinder verloren und über 11 Millionen Kinder leben auf Indiens Straßen.[4]

Vor allem weil er sich mit einem Thema umtreibt, dass uns alle (mal mehr, mal weniger) beschäftigt: unsere Identität.

Außerdem zeigt er, so sehr man die Möglichkeiten der Technik (in diesem Fall Google Earth) auch kritisch sehen mag, welche Vorteile diese mit sich bringen können.


[1] https://www.imdb.com/title/tt3741834/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[2] Vgl. Ebd.

[3] Vgl. Ebd.

[4] Vgl. Ebd.

Sully

„Ich habe in meinen 40 Dienstjahren über eine Millionen Passagiere befördert. Aber am Ende beurteilt man mich an Hand von 208 Sekunden.“ Chesley „Sully“ Sullenberger

Warum man „Sully“ gesehen haben sollte:

Mich beindruckt der Film vor allem, weil er zeigt wozu Menschen in Extremsituationen fähig sind.

Der Film ist außerdem sehr gut besetzt, vor allem Tom Hanks und Aaron Eckhart überzeugen als Pilotenteam.

Da man weiß, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht löst er, zumindest bei mir, jedes Mal wieder eine Gänsehaut aus.

New York City Map

  • Erscheinungsjahr: 2016
  • Genre: Biopic/Drama
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Clint Eastwood
  • Drehbuch: Todd Komarnicki
  • Musik: Christian Jacob
  • Besetzung u. a.:  Tom Hanks, Aaron Eckhart, Laura Linney, Mike O’Malley

Trailer:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=6Tbkbx4Hz8Q
Quelle: YouTube Kanal von Warner Bros. Pictures

Worum geht’s:

Die Landung des US-Airways-Flug 1549 am 15. Januar im Jahr 2009 auf dem Hudson River in New York durch den Piloten Chesley „Sully“ Sullenberger (Tom Hanks) und seinen Co-Piloten Jeff Skiles (Aaron Eckhart). Anschließend müssen sich beide vor der amerikanischen Flugsicherheitsbehörde National Transportation Safety Board (NTSB) verantworten…

Basiert auf:

Der Autobiografie des Piloten Chesley B. Sullenberger Man muss kein Held sein: Auf welche Werte es im Leben ankommt.

Interessantes zur Besetzung:

Der Kapitän Vincent Lombardi, der mit seinem Schiff das Flugzeug als erstes erreichte, spielte im Film sich selbst.[1]

Interessante Hintergrundinfos:

Chesley „Sully“ Sullenberger war als Berater bei den Dreharbeiten dabei, damit alles so realistisch wie möglich dargestellt wurde.[2]

Der echte Airbus A320 wurde aus dem Hudson geborgen und ist im Carolina’s Aviation Museum in Charlotte, North Carolina ausgestellt. Das ursprüngliche Flugziel war Charlotte.[3]

Die Darstellung der Ermittlungen der amerikanischen Flugsicherheitsbehörde National Transportation Safety Board (NTSB) soll im Film soll in Ton und nicht den historisch belegten Abläufen entsprechen.[4]

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

Weil er zeigt wie Menschen in Extremsituationen über sich hinauswachsen können.


[1] https://www.imdb.com/title/tt3263904/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[2] Vgl. Ebd.

[3] Vgl. Ebd.

[4] https://www.nytimes.com/2016/09/10/business/sully-is-latest-historical-film-to-prompt-off-screen-drama.html

The Magnificent Seven (Die glorreichen Sieben)

„Es schien zu diesem Zeitpunkt wie eine sehr gute Idee.“

Warum man „The Magnificent Seven“ gesehen haben sollte:

„The Magnificent Seven“ ist wahrscheinlich einer der besten Western, die jemals gedreht wurden; auch wenn es genaugenommen ein Remake des japanischen Films „The Seven Samurai“ ist.

Der Film ist mit hervorragenden Schauspielern besetzt, wie z. B. Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Horst Buchholz und Eli Wallach.

Auch die Filmmusik von Elmer Bernstein geht einem sofort ins Ohr.

The Magnificent Seven
  • Erscheinungsjahr: 1960
  • Genre: Western
  • Produktionsland: USA
  • Regie: John Sturges
  • Drehbuch: William Roberts
  • Musik: Elmer Bernstein
  • Besetzung u. a.:  Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Horst Buchholz,Robert Vaughn: Lee, Brad Dexter, James Coburn, Eli Wallach

Trailer:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=nlXBaP7l5n4
Quelle: YouTube Kanl von MGM

Worum geht’s:

In „The Magnificent Seven“ wird ein armes Dorf in Mexiko regelmäßig von Banditen des Anführers Calvera (Eli Wallach) ausgeraubt. Um sich zu wehren wird der US-Amerikaner Chris (Yul Brynner) engagiert, der wiederum fünf weitere Revolvermänner: Vin (Steve McQueen), Bernardo O’Reilly  (Charles Bronson), Lee (Robert Vaughn), Harry Luck (Brad Dexter), Britt (James Coburn) sowie den jugendlichen Heißsporn Chico (Horst Buchholz) rekrutiert. Diese sieben müssen dann gegen die Banditen antreten…

Basiert auf:

Dem japanischen Film Seven Samurai (Die sieben Samurai).

Erfolge:

2013 wurde The Magnificant Seven in das National Film Registry (Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden) aufgenommen.[1]

Interessante Hintergrundinfos:

Horst Buchholz hat sich während der Dreharbeiten ausversehen mit Platzpatronen selbst ins Bein geschossen.[2]

Der Film war in den USA an den Kinokassen nicht erfolgreich, wurde dafür aber in den europäischen Kinos ein Hit.[3]

Es gab drei Fortsetzungen: Return of the Seven/Die Rückkehr der glorreichen Sieben (1966),Guns of the Magnificent Seven/Die Rache der glorreichen Sieben (1969) und The Magnificent Seven Ride!/Der Todesritt der glorreichen Sieben (1972).

1998 gab es eine Fernsehserie mit gleichnamigen Titel und 23 Episoden.

2016 erschien eine Neuverfilmung mit u. a.: Denzel Washington: Sam Chisolm, Chris Pratt, Ethan Hawke und Vincent D’Onofrio.

John Williams spielte das Klavier für die Filmmusik.[4]

Die Filmmusik wurde später auch in verschiedenen Werbungen verwendet, z. B. für Marlboro Zigaretten.[5]

The Clash hatte 1980 einen gleichnamigen Song.

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

„Er“The Magnificent Seven“ gilt als einer der besten Western, die je gedreht wurden.


[1] https://www.loc.gov/programs/national-film-preservation-board/film-registry/complete-national-film-registry-listing/

[2] https://www.imdb.com/title/tt0054047/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[3] Vgl. Ebd.

[4] Vgl. Ebd.

[5] Vgl. Ebd.

Groundhog Day (Und täglich grüßt das Murmeltier)

„Also heute ist der Murmeltiertag – schon wieder!“

Warum man „Groundhog Day“ gesehen haben sollte:

 „Groundhog Day“ ist eine Komödie mit einer interessanten philosophischen Frage als Thema: Was würden wir tun, wenn wir denselben Tag immer und immer wieder erleben müssten?

Bill Murray ist in seiner Rolle als arroganter, egozentrischer sowie zynischer Wetteransager sehr überzeugend, aber auch seine Veränderungen im Verlauf des Filmes sind nachvollziehbar.

Der Film diente mit seiner Thematik als Inspiration für viele weitere Filme und Serienfolgen.

Groundhog Day
  • Erscheinungsjahr: 1993
  • Genre: Komödie
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Harold Ramis
  • Drehbuch: Danny Rubin und Harold Ramis
  • Musik: George Fenton
  • Besetzung u. a.:  Bill Murray, Andie McDowell, Chris Elliott, Stephen Tobolowsky, Willie Garson

Trailer:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=tSVeDx9fk60
Quelle: YouTube Kanal von FilmTrailersChannel

Worum geht’s:

In „Groundhog Day“ gerät Phil Connors, ein arroganter, egozentrischer sowie zynischer Wetteransager, am jährlichen „Murmeltier-Tag“ in Punxsutawney am 2. Februar in eine Zeitschleife und muss denselben Tag immer wieder erleben…

Basiert auf:

Adaption des gleichnamigen Theaterstücks von Edward Albee.

Interessantes zur Besetzung:

Neben Bill Murray waren u. a. auch Tom Hanks, Steve Martin, Michael Keaton und John Travolta im Gespräch für die Rolle des Phil Connors.[1]

Regisseur Harold Ramis hat einen Cameo als Psychiater.

Erfolge:

2006 wurde Groundhog Day in das National Film Registry (Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden) aufgenommen.[2]

Interessante Hintergrundinfos:

Nach der Aussage von Regisseur Harold Ramis erlebt Phil Conners den Tag wahrscheinlich 10 Jahre lang immer wieder. Im Film werden insgesamt 38 Tage gezeigt.[3]

Für „den Film“Groundhog Day“ wurde eine Murmeltierfamilie aufgezogen.[4]

Der Song „I’ve Got You Babe“ von Sonny und Cher wurde für den Radiowecker ausgewählt, weil sich der Refrain des Songs auch ständig zu wiederholen scheint.[5]

Was erzählt uns der Film über seine Entstehungszeit:

Als der Film das erste Mal im amerikanischen Fernsehen gezeigt wurde, wurde seine Sendezeit von 21 Uhr auf 23.30 Uhr verschoben, weil es bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Film mit einer solchen erwachsenen Sprache im amerikanischen Fernsehen gegeben hatte.[6]

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

Weil „er“Groundhog Day“ immer wieder andere Filme und Serien für Storylines mit Zeitschleifen inspiriert, wie z. B.: eine Folge in Supernatural: „Zur Hölle mit dem Bösen/Mystery Spot“ (2008), die Komödie „50 erste Dates“ (2004), „Edge of Tomorrow – Live. Die. Repeat“ (2014) und „Palm Springs“ (2020).


[1] https://www.imdb.com/title/tt0107048/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[2] https://www.loc.gov/programs/national-film-preservation-board/film-registry/complete-national-film-registry-listing/

[3] https://www.imdb.com/title/tt0107048/trivia/?ref_=tt_ql_trv

[4] Vgl. Ebd.

[5] Vgl. Ebd.

[6] Vgl. Ebd.

Gerichte mit Kürbis

Suppe

Kürbissuppe
Zutaten
  • 800 g Hokkaidokürbis
  • 600 g Karotten
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 500 ml Kokosmilch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sojasauce
  • 1 Zitrone
Zubereitung

Kürbis, Karotten, Ingwer und Zwiebel schälen und würfeln, in der Butter andünsten. Mit der Brühe aufgießen und in etwa 15 – 20 Minuten weich kochen. Dann sehr fein pürieren. Die Kokosmilch unterrühren, mit Salz, Pfeffer, Sojasauce und Zitronensaft abschmecken und noch mal erwärmen.

Pumpkin Pie

Pumpkin Pie
Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 250 g Zucker
  • Salz
  • 3 Eier
  • 100 g Butter
  • 800 g Hokkaidokürbis
  • 200 ml Milch
  • 60 g brauner Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 Prise Muskat
Zubereitung

Mehl, Backpulver, 100 g Zucker und eine Prise Salz in einer Schüssel mischen. 1 Ei, Butter und 1 Esslöffel kaltes Wasser zufügen und alles zu einem Mürbeteig verkneten. Ca. 30 Minuten kühl stellen.

Kürbis putzen und in Würfel schneiden. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken, aufkochen und bei mittlerer Hitze 10-12 Minuten dünsten. Anschließend pürieren. Restliche Eier trennen. Milch, restlichen Zucker, Eigelb, eine Prise Salz, Zimt und Muskat zufügen gut vermischen und auskühlen lassen.

Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Eine gefettete, mit Mehl bestäubte Pieform damit auslegen und überstehenden Teig abschneiden. Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit Backpapier bedecken. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 15-20 Minuten backen. Backpapier aus der Form nehmen und den Boden nochmals ca. 5 Minuten weiterbacken.

Eiweiß mit einem Mixer steif schlagen und vorsichtig unter das kalte Kürbispüree rühren. Kürbismasse auf dem vorgebackenen Boden glatt streichen. Pie im vorgeheizten Backofen bei 175 ° C 45–50 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Dazu schmeckt geschlagene Sahne.

Weitere Rezepte auf Eat Smarter

Kürbis

Saison

Er hat in Deutschland von August bis November Saison.

Seine Geschichte

Er wurde wohl schon 10.000 v. Chr. gegessen und sie wurden zu dieser Zeit auch schon in der Moos-Ebene (Bolivien) angebaut. Der Garten-Kürbis wurde in Mexiko und im Süden der Vereinigten Staaten domestiziert, der Moschus-Kürbis in Zentral-Amerika und der Riesen-Kürbis in Südamerika.

Quelle: GEO

Wo werden sie angebaut?

Im Jahr 2019 wurden 22.900.788 Tonnen geerntet. Der größte Produzent war China. Neben China waren die anderen größeren Produzenten: Ukraine und Russland.

Quelle: faostat

Was kann er?

Er enthält Betacarotin, was die Immunabwehr unterstützt; Kalium, was das Herz unterstützt; Magnesium, was wichtige für die Muskeln ist und Eisen, was wichtig für den Sauerstofftransport ist.

Quelle: Apotheken Umschau

Leckere Gerichte

Leckere Gerichte mit Preiselbeeren

Gebackener Camembert mit Preiselbeeren und Salat

Gebackener Camembert mit Preiselbeeren und Salat
Zutaten
  • 2 Camembert (je ca. 100 g)
  • 50 g Preiselbeeren
  • 1 Ei
  • 20 g Mehl
  • Semmelbrösel
  • 10 g Butter
  • 100 g Salat
  • 1  Avocado
  • 30 g getrocknete Tomaten
  • 1 EL Öl
  • 1 TL Essig
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung

Den Camembert wie folgt panieren: Erst in Mehl wenden, anschließend im Ei und zuletzt in Semmelbröseln.

Eine Pfanne mit Butter erhitzen und den Camembert darin von beiden Seiten goldbraun anbraten. Anschließend den Camembert bei 80 Grad im Ofen ausbacken.

Währenddessen den Salat zubereiten. Hierzu das Dressing aus Öl, Essig, Zucker, Salz und Pfeffer anrühren. Die Avocado in Stücke schneiden und die getrockneten Tomaten halbieren. Anschließend zusammen mit dem Salat und dem Dressing vermengen.

Den Camembert vorsichtig aus dem Ofen holen und zusammen mit Salat und Preiselbeeren servieren.

Bouletten mit Champignon-Rahm-Sauce und Preiselbeermarmelade

Bouletten mit Champignon-Rahm-Sauce und Preiselbeermarmelade
Zutaten
  • 300 g Rinderhack
  • 200 g braune Champignons
  • 50 g Preiselbeermarmelade
  • 600 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 25 g Semmelbrösel
  • 5 g Petersilie
  • 5 g Schnittlauch
  • 200 ml Sahne (für Sauce und Gurkensalat)
  • 1 kleine Gurke
  • 1 Prise Piment
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Milch
  • Butter
Zubereitung

Kartoffeln schälen und vierteln und für 8 – 10 Min. köcheln lassen.

Gurke in dünne Scheiben schneiden, in eine große Schüssel geben und leicht salzen und zuckern. Zwiebel abziehen, die Hälfte fein würfeln und den Rest in dünne Streifen schneiden. Braune Champignons je nach Größe halbieren oder vierteln. Petersilie fein hacken. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.

In einer großen Schüssel Zwiebelwürfel, Rinderhackfleisch, Semmelbrösel, Milch, Piment, Salz und Pfeffer vermengen und aus der Hackfleischmasse Bällchen formen. Hackbällchen 2 – 3 Min. rundherum scharf anbraten.

Zwiebelstreifen und Champignonhälften 2 – 3 Min. braten. Mit Sahne ablöschen und Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken. Angebratene Hackbällchen in die Sauce geben, Hitze reduzieren und alles 5 – 8 Min. gar ziehen lassen.

Gurkenwasser abgießen, etwas Sahne und Schnittlauchröllchen zum Gurkensalat geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kartoffelviertelabgießen und mit Butter und gehackter Petersilie vermischen.

Alles zusammen mit der Preiselbeeren servieren.

Weitere Rezepte auf Eat Smarter

Preiselbeere

Preiselbeeren-WJP-3

Saison

Sie haben in Deutschland von August bis Oktober Saison.

Ihre Geschichte

Sie wurden wahrscheinlich schon in der Steinzeit gesammelt. Im alt-isländischen Gesetzbuch Grágás aus dem 12. Jahrhundert findet sich die Regelung, man dürfe auf fremden Grund nur so viele ernten, wie man an Ort und Stelle verzehren könne. Um sie nicht immer nur sammeln zu müssen, wurde in den 1960er Jahren dann in Skandinavien mit dem Anbau für Marmelade begonnen.

Quelle: lebensmittel-warenkunde.de

Was können sie?

Sie sind reich an Vitamin C.

Ihr Gehalt an Anthocyan schützt vor Nieren- und Harnblaseninfektionen.

Sie senken außerdem den Cholesterinspiegel und helfen bei rheumatischen Erkrankungen.

Quelle: gesund-vital.de

Leckere Gerichte mit Preiselbeeren

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner