Kriegsfilme

Das Extremereignis des Krieges wird genutzt, um menschliche Abgründe, moralische Dilemmata, Kameradschaft und die psychologischen Folgen von Gewalt zu untersuchen.

Geschichte:

Bis ca. 1945:
  • Filme dienten zunächst vor allem als Propaganda oder moralische Unterstützung der Heimatfront wurden mit der Zeit aber immer pazifistischer
1950er und 1960er Jahre:
  • es dominierten epische Kriegsfilme

Filme:

  • Die Brücke (1959)
  • The Longest Day/Der längste Tag (1962)
1970er und 1980er Jahre:
  • es wurde sich vor allem mit dem Vietnamkrieg auseinandergesetzt: die moralische Berechtigung von Kriegen wurde hinterfragt
  • Filme wurden psychedelischer und düsterer
  • der Fokus lag auf dem moralischen Verfall

Filme:

  • Good Morning, Vietnam (1987)
Ab den 1990er Jahren:
  • der Fokus lag nun auf dem unmittelbaren physischen Erleben des Chaos

Filme: