St. Stephen’s Green

Seinen Namen hat der St. Stephen’s Green von einem Leprakrankenhaus was während des Mittelalters neben dem Park zu Ehren des St. Stephen errichtet wurde.

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Geschichte

Im Mittealter war an der Stelle vom St. Stephen’s Green ein sumpfiges Gebiet, welches teilweise auch als Weideland diente.

Im 18. Jahrhundert war der Park Schauplatz von öffentlichen Auspeitschungen sowie Hinrichtungen.

1814 wurde der Park von den Anwohnern, denen der Park gehörte, neu angelegt.

1877 beantragte Sir Arthur Guinness, dessen Wohnhaus am Rande von St. Stephen’s Green lag, die Öffnung des Parks für die Öffentlichkeit. Die irische Verwaltung stimmte dem Antrag zu und Sir Arthur Guinness finanzierte daraufhin 1880 die Neugestaltung des Parks, wie z. B. das Anlegen der Gärten und Teiche (so wie er heute auch noch aussieht).

Während des Osteraufstandes 1916 besetzte eine Gruppe von Anführern der Irischen Bürgerarmee Teile des Parks und gruben Verteidigungsanlagen mitten im Park. Da der Park von der britischen Armee jedoch sehr gut eingesehen und sie sogar in die Schützengräben schießen konnten, zogen sich die Aufständischen wieder aus dem Park zurück.

Fusilier’s Arch

Der Fusilier’s Arch, der auch der Haupteingang in den Park darstellt, ist ein Triumphbogen der dem Titusbogen in Rom nachempfunden ist. Er soll an die Mitglieder der Royal Dublin Fusiliers erinnern, die währen des Burenkriegs (1899 – 1902) gefallen sind.

Haupteingang des St. Stephen's Green - Fusilier’s Arch

Internetseite Visit Dublin St. Stephen’s Green

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