Raiders of the Lost Ark (Jäger des verlorenen Schatzes)

Dialog aus „Raiders of the Lost Ark“:

Indiana Jones: „Jock! Hier ist eine Verdammt große Schlange in diesem Flugzeug.“

Jock: „Das ist nur meine Lieblingsschlange Reggie.“

Indiana Jones: „ICH HASSE SCHLANGEN, JOCK! ICH HASSE DIE BIESTER!“

Jock: „Na komm schon Junge, jetzt zeig doch mal gefälligst ein bisschen Rückgrat, ja.“

Raiders of the Lost Ark - Jäger des verlorenen Schatzes
  • Erscheinungsjahr: 1981
  • Genre: Abenteuerfilm/Actionfilm
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Steven Spielberg
  • Drehbuch: George Lucas, Philip Kaufman und Lawrence Kasdan
  • Musik: John Williams
  • Besetzung u. a.: Harrison Ford, Karen Allen, John Rhys-Davis, Alfred Molina

Trailer:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=0xQSIdSRlAk
Quelle: YouTube Kanal von Paramount Movies

Worum geht’s:

1936: Der Archäologieprofessor und Abenteurer Dr. Jones, genannt „Indiana Jones“ oder „Indy“ (Harrison Ford), und der Universitätskurator Dr. Marcus Brody bekommen von zwei Vertretern des amerikanischen Militär-Geheimdienstes den Auftrag die verschollene Bundeslade zu finden und sicherzustellen, bevor sie Hitler und den Nazis in die Hände fällt.

Basiert auf:

Den Ideen von George Lucas, die er jedoch nicht selbst umsetzten konnte, weil er bereits die Star Wars-Reihe drehte. Er konnte stattdessen seinen Freund Steven Spielberg überreden sich des Films anzunehmen.[1]

Interessantes zur Besetzung:

Neben Harrison Ford waren u. a. Jeff Bridges, David Hasselhoff, Sam Neill und Tom Selleck  im Gespräch für die Rolle des Indiana Jones.[2]

Für Alfred Molina war seine Rolle im Film die erste für die er auch in den Filmcredits genannt wurde.[3]

Erfolge:

1999 wurde Raiders of the Lost Ark in das National Film Registry (Verzeichnis US-amerikanischer Filme, die als besonders erhaltenswert angesehen werden) aufgenommen.[4]

„Raiders of the Lost Ark“ hat 5 Oscars® gewonnen:[5]

  • Bestes Szenenbild
  • Bester Schnitt
  • Bester Ton
  • Beste visuelle Effekte
  • Sonderoscar für Besten Schnitt (Toneffekte)

Interessante Hintergrundinfos:

Obwohl George Lucas und Steven Spielberg an „Raiders of the Lost Ark“ beteiligt sind, hat es fast jedes Studio in Hollywood zunächst abgelehnt den Film zu produzieren. Erst nach sehr viel Überzeugungsarbeit sagte Paramount dann zu.[6]

Der Name „Indiana“ ist der Name des Hundes von George Lucas damaliger Frau.

Es spielen 7000 Schlangen in „Raiders of the Lost Ark“ mit. Um diese Anzahl zusammenzubekommen, haben sie den Schlangenbestand sämtlicher Tierhandlungen in London und Südengland aufgekauft.[7]

In einer Szene in der Quelle der Seelen ist eine Hieroglyphe mit R2-D2 und C-3PO zu sehen.

Das U-Boot, das in „Raiders of the Lost Ark“ verwendet wurde ist das gleiche, das auch im Film Das Boot verwendet wurde.[8]

Während der Dreharbeiten in Tunesien sind fast alle aus Cast und Crew krank geworden, nur Steven Spielberg nicht, weil er nur Essen gegessen hat, welches er aus Amerika mitgebracht hatte.[9]

Harrison Ford hat fast alle Stunts selbst gemacht.[10]

Was erzählt uns der Film über seine Entstehungszeit:

Der Schrecken der Naziherrschaft wird wohl nie verfliegen, weswegen die Nazis auch in den 80er Jahren als Gegner für Indiana Jones Sinn machten und der Film 1936 spielte.

Was erzählt uns der Film über die damalige Gesellschaft:

Menschen lieben Abenteuer und wenn sie selbst keine erleben können, gucken sie sich diese eben auf der Leinwand an.

Warum ist der Film heute noch bedeutend:

Nazis als Gegner werden in Filmen immer wieder aufgegriffen.

Fortsetzungen:


[1] https://www.imdb.com/title/tt0082971/trivia/

[2] Vgl. Ebd.

[3] Vgl. Ebd.

[4] https://www.loc.gov/programs/national-film-preservation-board/film-registry/complete-national-film-registry-listing/

[5] https://www.oscars.org/oscars/ceremonies/1982/R?qt-honorees=1#block-quicktabs-honorees

[6] https://www.imdb.com/title/tt0082971/trivia/

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Ebd.

[9] Vgl. Ebd.

[10] Vgl. Ebd.

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