Himbeeren

Frische Himbeeren (19039624293)
Maja Dumat from Deutschland (Germany), CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons

 

Die Himbeere hat in Deutschland von Juni bis September Saison.

Ihre Geschichte

Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert. Durch die römischen Eroberungen und die klösterliche Gartenkultur verbreitete sich die Pflanze weiter über Europa.

Um das 16. Jahrhundert herum begannen Gärtner in England und anderen europäischen Ländern mit der gezielten Züchtung und der Selektion ertragreicherer Sorten.

Europäische Siedler brachten die Himbeere nach Nordamerika, wo sie schnell populär wurde. Im 19. Jahrhundert begann dort die kommerzielle Produktion, angetrieben durch die Züchtung robusterer Sorten.

Wo werden sie angebaut?

Himbeeren werden vor allem in Russland, Polen, Mexiko, Serbien, Spanien, Marokko und Peru, USA, Kanada und der Schweiz angebaut.

Was können sie?

Sie haben einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. 00 Gramm Himbeeren decken etwa ein Viertel des Tagesbedarfs an Vitamin C. Dieses stärkt das Immunsystem und ist wichtig für die Kollagenbildung.

B-Vitamine sind wichtig für den Stoffwechsel und die Nervenfunktion.

Kalium, ist wichtig für Herz, Nerven- und Muskelfunktion.

Magnesium spielt eine Rolle bei der Muskelarbeit und gesunden Knochen.

Eisen ist wichtig für die Blutbildung (durch Vitamin C gut verwertbar).

Sie enthalten außerdem viele Antioxidantien, die die Körperzellen vor oxidativem Stress schützen und somit zur Vorbeugung von chronischen Krankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und möglicherweise Krebs beitragen können.

Sie sind entzündungshemmend, fiebersenkend und haben eine beruhigende Wirkung.

Sie stärken außerdem das Immunsystem. Außerdem können sie bei Rheuma helfen.

Leckere Smoothies mit Himbeeren