
Norwegische Küche – Geschichte
Während der Steinzeit jagten die Menschen in Norwegen vor allem Rentiere und Robben und angelten Fische.
Auch zur Zeit der Wikinger (ca. 800-1050 n. Chr.) wurde vor allem Fischfang betrieben sowie Rehe, Hasen und Vögel gejagt und durch Räuchern, Salzen oder Trocknen haltbar gemacht. Gerste, Hafer und Roggen waren die Hauptgetreidesorten. Daraus wurden Breie und Fladenbrote gebacken. Außerdem bauten sie Kohl, Bohnen, Knoblauch und Erbsen an.
Während des Mittelalters wurden vor allem Getreidebreie gegessen, Wild gejagt, Fische gefangen und Schweine und Hühner geschlachtet.
Im 18. Jahrhundert wurde die Kartoffel nach Norwegen eingeführt.
Norwegische Küche – Wichtige Gewürze
Wichtige Gewürze sind in Norwegen: Salz und Pfeffer, Basilikum, Knoblauch, Cayennepfeffer, Dill (zu Fisch- und Kartoffelgerichten sowie in Soßen), Koriander, Oregano, Paprika, Rosmarin, Wacholder (zu Widgerichten und Lamm sowie in Marinaden und Soßen), Piment (zu Fleischgerichten), Zimt (in Backwaren und Desserts), Kardamon (in Gebäck) und Thymian.
Typisch norwegische Gerichte
Norwegische Küche – Beliebtes Gemüse
Die beliebtesten Gemüsesorten in Frankreich sind Kohlrüben, Gurken, Brokkoli, Zucchini, Karotten (als Beilage sowie in Eintöpfen und Suppen), Zwiebel, Kohl, Roete Bete, Pastinaken (in Suppen, Eintöpfen und als Püree) und Tomaten.
Beliebtes Obst
Die beliebtesten Obstsorten sind Beeren, Äpfel, Birnen, Pflaumen (als Marmelade) , Kirschen und Weintrauben.
Fleisch
In Norwegen wird vor allem Rind-, Schwein-, Lamm-, Elch- und Rentierfleisch sowie Wildgeflügel.
Fisch
Beliebte Speisefische sind Hering, Stockfisch, Lachs, Kabeljau, Sardinen, Makrele, Heilbutt und Forelle.
Beilagen
Beliebte Beilage ist z. B. die Kartoffel.
