
Saison
Er hat in Deutschland von Mai bis Oktober Saison.
Seine Geschichte
Seine Urform stammt aus Kleinasien und wurde dort schon im 6. Jahrhundert gegessen.
Die Kreuzfahrer brachten die Samen des Blumenkohls dann nach Italien und etwas später auch nach Frankreich. Italien (insbesondere Sizilien) wurde zu einem frühen Zentrum der Blumenkohlzucht.
Seit dem 16. Jahrhundert wurde er dann nach und nach in ganz Europa angebaut.
Bis ins 18. Jahrhundert galt Blumenkohl, der noch schwierig zu kultivieren war, als seltene und teure Delikatesse, die hauptsächlich in wohlhabenden Haushalten auf den Tisch kam.
Er ist heute auf der ganzen Welt verbreitet.
Wo wird er angebaut?
Blumenkohl wird in China, Indien, den USA, Spanien, Italien und Frankreich angebaut.
Was kann er?
Er ist gut bekömmlich und leicht verdaulich.
Er enthält viel Vitamin C. In 100 g ca. 70 mg Vitamin C deutlich mehr als in derselben Menge Apfelsinen, die enthalten 50 mg. Es stärkt das Immunsystem und ist wichtig für das Bindegewebe.
Er enthält auch viel Vitamin K, welches wichtig für das Herz ist.
Außerdem enthält er auch viele Mineralstoffe, z. B. besonders viel Kalium, welches die Regulierung des Blutdrucks und die Muskelfunktion unterstützt.
Er hat einen hohen Gehalt an Sulforaphan, der Krebs vorbeugen kann.
Folsäure ist essentiell für die Zellteilung und die Blutbildung.
Cholin unterstützt den Stoffwechsel und ist an der DNA-Synthese beteiligt.
Leckere Gerichte mit Blumenkohl


