
Saison
Sie kann im tropischen Klima ganzjährig angebaut werden.
Ihre Geschichte
Sie stammen ursprünglich aus der südostasiatischen Inselwelt und wurden ca. vor 7.000 Jahren in Neuguinea domestiziert. Mit den austronesischen Einwanderern kamen sie dann über Indonesien nach Madagaskar und Afrika. Die spanischen Siedler bauten sie um 1400 auf den Kanarischen Inseln an. Von dort gelangten sie auch nach Amerika. 1502 bauten portugiesische Siedler die dann auch in der Karibik und in Mittelamerika an. In Europa etablierte sie sich erst in den 1920er Jahren.
Wo werden sie angebaut?
Der größte Produzent ist Indien. Weitere große Produzenten sind: China, Indonesien, Brasilien, Ecuador, Kolumbien, Costa Rica, Guatemala sowie die Philippinen.
Was kann sie?
Die Aminosäure Tryptophan wandelt der Körper in Serotonin um und setzt es direkt im Gehirn frei. Dieses sogenannte Glückshormon lässt uns fröhlicher und außerdem zufriedener sein.
Eine hohe Kaliumeinnahme reduziert eine vermehrte Kalziumausscheidung über die Nieren. Das mindert das Risiko für Nierensteine. Außerdem ist es ist essenziell für die Regulierung des Blutdrucks, die Nervenfunktion und die Muskelkontraktion. Eine kaliumreiche Ernährung kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfällen verringern.
Magnesium ist wichtig für die Muskelfunktion, die Knochengesundheit und die Energieproduktion. Magnesium hilft auch, Muskelkrämpfen vorzubeugen, weshalb Bananen bei Sportlern so beliebt sind.
Das viele Eisen sowie das Vitamin B6 bilden im Körper rote Blutkörperchen und Hämoglobin. Es ist außerdem wichtig für die Funktion des Nervensystems.
Die enthaltenen B-Vitamine haben eine beruhigende Wirkung auf die Nerven.
Die Ballaststoffe und resistente Stärke in Bananen können die Verdauung unterstützen und bei der Linderung von Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfung oder Durchfall helfen. Die Banane ist ein natürliches Anti-Reflux-Mittel. Der Verzehr einer Banane lindert Sodbrennen sofort.
Leckere Smoothies mit Banane

